03.05.2014  16. Fahrradwallfahrt nach Vierzehnheiligen 03. u. 04. Mai 2014
„Wenn es Dir gut tut, dann komm!“.

16. Fahrradwallfahrt nach Vierzehnheiligen
Das Motto der diesjährigen Wallfahrt nach Vierzehnheiligen lautete:

„Wenn es Dir gut tut, dann komm!“.

Brich auf, mach dich auf den Weg! Geh Schritt für Schritt, halte durch, sei zäh! Blick auf das Ziel. Es lohnt! Es wird dir gut tun. Darum: Brich auf und komm!
Am Samstag, den 03.05.2014, früh um 7:00 Uhr gab Pastoral-referent Stefan Heinig in Gernach ca. 40 Wallfahrern den Segen. Danach ging es auf die ca. 95 km lange Strecke. Dieses Mal regnete es nicht, aber es war nur ca. 3 Grad warm. Gegen 10:30 Uhr hielten wir die erste Andacht in der Kirche Ebelsbach. Bis zur nächsten Andacht und dem Mittagessen in Kemmern stieg die Temperatur auf angenehme 7 Grad. Nach dieser Stärkung hielt uns selbst eine ca. 2 km lange Baustelle (Schotter- und Staubpiste) nicht auf. So kamen wir um 15:45 Uhr glücklich in Vierzehnheiligen an.
Der feierliche Einzug in die Basilika, die Lichterprozession und das Auszugslied „Großer Gott wir loben dich“ ist jedes Mal ein beeindruckender Moment. Nach dem gemütlichen Beisammensein viel man in einen wohlverdienten Schlaf.

Am Sonntag begann die Kirche um 7:00 Uhr, in der wir unseren feierlichen Ab-schied empfingen. Danach gab es Frühstück und pünktlich um 9:00 Uhr war Abfahrt. Nach einer circa 3-stündigen Fahrzeit gab es dann auch schon unser Mittagsessen in Stettfeld. Gegen 15 Uhr in einer kleinen Kapelle bei Knetzgau hielten wir unsere Mittags-andacht. Das Wetter war hervorragend, die Temperatur stieg bei herrlichem Sonnenschein bis auf 17 Grad. Da wir alle an diesem Tag top-fit waren und wir zu schnell unterwegs waren, mussten wir in Unterspiesheim eine Zwangspause einlegen. Diese nutzten wir alle zu einem leckeren Eis. Um 17:00 Uhr kamen wir dann in Gernach wieder an. Jeder Wallfahrer wurde anschließend mit einer Rose begrüßt, die Musik spielte Lieder und Herr Pfarrer Amrehn hielt eine kleine Schlussandacht. Durch bereitgestellte Wiener mit Brötchen und Getränke konnte man sich auf dem Dorfplatz stärken und erfrischen. Dies macht die ganzen Strapazen, die man auf sich genommen hatte, wieder vergessen.

Zum Glück verliefen die zwei Tage dieses Mal ohne eine einzige Reifenpanne und größeren Sturz (nur ein „ganz kleiner“). Ein Lob an alle, die zum Gelingen dieser Wallfahrt beigetragen oder organisiert haben. Ein Extra Lob an den Vorausfahrer und Tempomacher Matthias Back, der vor allem am Samstag bei ständigen Gegenwind das Tempo an der Spitze hielt.

Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

gez. Sven Krauß, Herlheim (14 Jahre)
SK